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Die zwölf Rauhnächte: Keine Erbsen, keine Bohnen!

Rauhnächte

Alle Jahre wieder der Hinweis: Vorsicht zwischen dem 24. Dezember und 6. Januar*, da sind die Rauhnächte!

Die Seelen der Verstorbenen und Geister haben dann Ausgang und kommen zu Besuch. Laut Brauchtum soll in dieser Zeit besser auf Erbsen und Bohnen verzichtet werden, um sicher zu gehen, dass die Seelen der Verstorbenen auch wieder verschwinden. Denn in vielen Kulturen werden Erbsen und Bohnen als Opfergabe den Verstorbenen mitgegeben.

Dieser Brauch hat seinen Ursprung vermutlich im Mondkalender.
Ein Monat im Mondkalender hat durchschnittlich 29,53 Tage, ein Jahr mit seinen 12 Monaten somit 354,36 Tage. Die fehlenden 11 Tage und 12 Nächte  – im Vergleich zu den 365 Tagen des Sonnenjahres, ohne Schalttag – sind die so genannten Zwölf Rauhen Nächte. In Mythologien werden diese „toten Tage“ oft als eine Zeit gesehen, in der Naturgesetze außer Kraft und die Grenzen zu verschiedenen Welten offen sind.

* kann nach Region variieren

 

 

2017-03-19T20:02:40+00:00 Dezember 23rd, 2016|

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