This Is A Custom Widget

This Sliding Bar can be switched on or off in theme options, and can take any widget you throw at it or even fill it with your custom HTML Code. Its perfect for grabbing the attention of your viewers. Choose between 1, 2, 3 or 4 columns, set the background color, widget divider color, activate transparency, a top border or fully disable it on desktop and mobile.

This Is A Custom Widget

This Sliding Bar can be switched on or off in theme options, and can take any widget you throw at it or even fill it with your custom HTML Code. Its perfect for grabbing the attention of your viewers. Choose between 1, 2, 3 or 4 columns, set the background color, widget divider color, activate transparency, a top border or fully disable it on desktop and mobile.

Mythos: Hülsenfrüchte ohne Salz kochen

Lange kursierte die Info, Bohnen, Erbsen und Linsen sollten keinesfalls in Salzwasser gekocht werden, denn das verzögere den Garprozess immens. Als ich aus Versehen doch mal etwas Salz ins Kochwasser warf, war die Überraschung groß: Kein Unterschied in der Garzeit, dafür im Geschmack. Plötzlich schmeckten sie viel aromatischer.

Das weckte meine Neugier, und ich bekam heraus: Der osmotische Druck ist hier mit im Spiel. Dieser bewirkt, dass in eine gesättigte Salzlösung nicht so viele Mineralstoffe übergehen können wie in eine ungesättigte. Konkret heißt das, Salz im Kochwasser verringert das Auslaugen der fruchteigenen Mineralstoffe von Hülsenfrüchte.

Bei ungesalzenem Kochwasser findet hingegen eine Bewegung von Wassermolekülen durch die halbdurchlässigen Membrame der Zellen in die Hülsenfrüchte hinein statt. Der Druck wird dann oft so groß, dass die Früchte platzen. Je nachdem was man kochen möchte, kann dieser Effekt natürlich auch erwünscht sein. Allerdings gehen so auch die hülsenfruchteigenen Farbstoffe verloren, was Erbsen, Bohnen und Linsen dann wiederum etwas fahl aussehen lässt.

2016-11-02T16:00:28+00:00

Leave A Comment